KI für einzelne Aufgaben2 Min. Lesezeit

Wie kann KI den Kundenservice verbessern?

Die kurze Antwort

KI beantwortet Standardfragen sofort, bereitet Antworten auf komplexere Anliegen vor und sorgt dafür, dass keine Anfrage liegen bleibt, egal ob sie per Mail, Telefon oder Chat kommt. Weil sie die Kundenhistorie kennt, muss der Kunde nichts zweimal erzählen. Bei Ärger, Ausnahmen und Kulanz übernimmt ein Mensch.

Alle Kanäle an einem Ort

Kunden melden sich dort, wo es für sie bequem ist. Wenn Mail, Telefon und Chat getrennt laufen, gehen Anfragen verloren oder werden doppelt bearbeitet. Eine KI, die alle Kanäle sieht, ordnet jede Anfrage dem richtigen Kunden zu und zeigt, was bisher besprochen wurde.

Schnelle Antworten, die stimmen

Häufige Fragen nach Öffnungszeiten, Lieferstatus oder offenen Rechnungen kann eine KI direkt beantworten, wenn die Information im System steht. Für alles andere bereitet sie eine Antwort vor, die ein Mitarbeiter prüft und abschickt.

Ein Gedächtnis für jeden Kunden

Guter Service heißt, sich zu erinnern: an das letzte Gespräch, die Reklamation vom Frühjahr, den Wunschtermin. Eine KI kann das Wesentliche aus Gesprächen festhalten und beim nächsten Kontakt bereitstellen, natürlich nur für Mitarbeiter, die diese Informationen sehen dürfen.

Wer macht was?

AIRIS bereitet vor

  • DivineMail: Anfragen sortieren, mit dem Kontakt verknüpfen und Antworten vorbereiten.
  • DivineCall: Anrufe annehmen, Anliegen erfassen und als Notiz in die Kundenakte legen.
  • DivineCRM: Die Kundenakte mit Mails, Anrufen, Angeboten und Rechnungen auf einer Zeitleiste.
  • Kundengedächtnis: AIRIS merkt sich Wesentliches aus Gesprächen und zeigt es jedem nur, wenn er die Quelle auch sehen darf.

Sie entscheiden

  • Beschwerden, Kulanz und Ausnahmen gehören zu einem Menschen.
  • Die KI sollte erkennen, wann sie übergibt, statt weiterzuraten.
  • Kunden sollten wissen, wenn sie mit einer KI schreiben oder sprechen.

Häufige Fragen

Kann KI den Kundenservice komplett übernehmen?

Für Standardfragen ja, für den ganzen Service nicht. Kunden schätzen schnelle Antworten, wollen bei Problemen aber einen Menschen. Die beste Lösung kombiniert beides.

Woher weiß die KI, was sie antworten darf?

Aus den Informationen in Ihren Systemen und aus Ihren Vorgaben. Was nicht hinterlegt ist, sollte sie nicht erfinden, sondern an einen Mitarbeiter geben.

Wie verhindere ich, dass Anfragen liegen bleiben?

Indem jede Anfrage einem Kunden und einem Verantwortlichen zugeordnet wird und offene Anfragen sichtbar sind. Die KI erinnert, wenn etwas zu lange wartet.

Aus dem BlogDie Geschichte aus der Praxis zu dieser Frage: ein Beispiel aus dem Alltag, Schritt für Schritt erzählt.Artikel lesen →

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Sehen, was KI in Ihrem Betrieb übernehmen kann

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