Ein Knopf für die Autonomie.
Je Bereich stellt der Betrieb ein: nur vorschlagen, zur Freigabe vorlegen oder selbst erledigen. Mails an Kunden und Zahlungen gibt ein Mensch frei, jede KI-Aktion steht im Protokoll.
DivineMind.AI aus Wien entwickelt ein Betriebssystem für kleine und mittlere Unternehmen, in dem die KI-Mitarbeiterin AIRIS die Werkzeuge selbst bedient. Hier finden Sie Fakten, Bilder und Texte für Ihre Berichterstattung.
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Heute, Finance, CRM, Cloud, AIRIS-App und AIRIS-Figur, alles im Pressekit.
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DivineMind.AI mit Sitz in Wien entwickelt ein Betriebssystem für kleine und mittlere Unternehmen. Rechnungswesen, E-Mail, Kundenverwaltung, Kalender, Lager, Kasse und Branchenfunktionen laufen in einem System, darin arbeitet die KI-Mitarbeiterin AIRIS per Chat und Stimme. Was nach außen geht, gibt ein Mensch frei. Daten in der EU, Oberfläche in 30 Sprachen. divinemind.ai
DivineMind.AI FlexCo mit Sitz in Wien entwickelt ein Betriebssystem für kleine und mittlere Unternehmen. Rechnungswesen, E-Mail, Kundenverwaltung, Kalender, Aufgaben, Lager, Kasse, Zeiterfassung und Branchenfunktionen laufen in einem System statt in fünf getrennten Programmen. Darin arbeitet AIRIS, eine KI-Mitarbeiterin, mit der man per Chat oder Stimme spricht. Je Bereich legt der Betrieb fest, was AIRIS selbst erledigt und was zur Freigabe vorgelegt wird; Mails an Kunden und Zahlungen gibt ein Mensch frei. Fehlt einem Betrieb ein Ablauf, sagt er es AIRIS: Eine KI programmiert und testet die Erweiterung, ein Mensch gibt sie frei. Die Daten liegen in der EU, die Oberfläche gibt es in 30 Sprachen.

Benjamin Dosenciuc hat zuerst die Werkzeuge gebaut, die ihm als Unternehmer fehlten. Dann merkte er, dass er sie immer noch selbst bedienen musste. Daraus wurde AIRIS.
Für sein damaliges Unternehmen Abo-drive kostete die Rechnungserstellung jeden Monat mindestens acht Stunden. Dosenciuc programmierte die Abläufe für Angebote und Rechnungen selbst in PHP, sie liefen im täglichen Betrieb.
Als Betreiber eines Wiener Heurigen hatte er ein Kassensystem, aber keine Warenwirtschaft und keine gemeinsame Lösung für Einkauf, Dienstplan, Finanzen, Rechnungen und Aufzeichnungspflichten. Vieles lief von Hand.
Im Außendienst traf er Betriebe ohne Kundenverwaltung, mit mehreren getrennten Programmen und Verträgen auf Papier. Die Unternehmer schilderten ihm immer wieder ähnliche Schwierigkeiten.
Dosenciuc führte seine Erfahrungen zusammen: eine Plattform, die die Bereiche eines Betriebs verbindet und wiederkehrende Arbeit übernimmt. Anforderungen und Abläufe hielt er zuerst auf Papier fest.
Im November begann er mit der Programmierung, im Dezember entstand der Name DivineMind.AI. Kundenverwaltung, Kalender, Aufgaben, Dokumente, Rechnungen, Finanzen und Branchenabläufe kamen Schritt für Schritt dazu, viele davon aus Gesprächen mit Unternehmern.
In Wien entsteht die DivineMind.AI FlexCo. Die Software wächst weiter, Funktion für Funktion.
Die Werkzeuge waren da, die Arbeit blieb: Kunden öffnen, Informationen suchen, Aufgaben anlegen, Rechnungen und Mails vorbereiten. Die KI sollte selbst erkennen, welche Werkzeuge ein Auftrag braucht, und sie einsetzen. Die Assistentin bekam den Namen AIRIS.
AIRIS nimmt Erweiterungswünsche entgegen. Eine KI programmiert sie, testet sie im Demo-Konto und erstellt ein Erklärvideo. Live geht die Erweiterung erst, wenn ein Mensch bei DivineMind sie abgenommen hat.
„Ich hatte irgendwann alle Werkzeuge, die ich für mein Unternehmen brauchte. Aber ich musste sie immer noch selbst bedienen. Also wollte ich eine KI, der ich einfach sagen kann: Mach das bitte für mich.“Benjamin Dosenciuc, CEO
Zwei echte Aufträge im Demo-Konto, ohne Nachbearbeitung: Was im Betrieb bleibt, erledigt AIRIS selbst. Was nach außen geht, legt sie zur Freigabe vor.

Per Text oder Sprache: „Leg eine Aufgabe für morgen 10 Uhr an …“. AIRIS legt die Aufgabe an und verknüpft sie mit dem richtigen Kunden.

Die Zahlungserinnerung ist fertig vorbereitet, mit Rechnung im Anhang. Gesendet wird erst nach „Genehmigen und senden“.
Aufnahmen vom 23. Oktober 2026 im Demo-Konto, Beispieldaten. Die Mail wurde nicht gesendet.
Je Bereich stellt der Betrieb ein: nur vorschlagen, zur Freigabe vorlegen oder selbst erledigen. Mails an Kunden und Zahlungen gibt ein Mensch frei, jede KI-Aktion steht im Protokoll.
Kunden schildern AIRIS, was ihnen fehlt. Lässt es sich ohne Programmierung lösen, richtet AIRIS einen Ablauf ein, den der Inhaber mit einem Klick einschaltet. Sonst nimmt AIRIS den Wunsch auf, und DivineMind gibt daraus einen Entwicklungsauftrag: Eine KI programmiert die Erweiterung, testet sie im Demo-Konto und erstellt ein Erklärvideo. Live geht sie erst nach der Abnahme durch einen Menschen. Der erste Auftrag war am selben Vormittag zur Abnahme bereit.
Erkannte Fehler werden automatisch analysiert, behoben und getestet. Seit dem 21. Oktober 2026 waren es 24 Fehler, jede Änderung ist protokolliert und nachvollziehbar.
Ende-zu-Ende-verschlüsselt, ohne Werbung, KI nur auf Abruf. Derzeit in der Beta, App Store und Google Play folgen.
„Gleichzeitig konnten wir unsere monatlichen Buchhaltungskosten um 40 % senken.“Verlag Holzhausen, nutzt DivineMind seit Juli 2025 für die Eingangsrechnungen
Aus dem unterschriebenen Referenzschreiben vom 7. Oktober 2026.
Alle Bilder und Texte sind frei für redaktionelle Berichte über DivineMind.AI, Quelle: DivineMind.AI. Mit KI erstellte oder bearbeitete Bilder sind gekennzeichnet, Produktbilder zeigen Beispieldaten.
Bitte das Logo unverändert verwenden, mit ausreichend Abstand. Schreibweise: DivineMind.AI, das Produkt AIRIS in Großbuchstaben.
Bildschirme aus DivineMind mit Beispieldaten. Hier als JPG (1600 × 1000 px), im Pressekit als PNG in voller Auflösung (2880 × 1800 px).
AIRIS im Gespräch in der App und die AIRIS-Figur. Die Figur ist mit KI erstellt und so gekennzeichnet.
Unternehmen, Produkt, Branchen, Datenhaltung und Geschichte auf einer Seite.
Benjamin Dosenciuc hat DivineMind.AI erdacht und selbst programmiert. Für Interviews zu KI, die Software selbst bedient, zu Erweiterungen per Nachricht und zum EU AI Act in der Praxis.

Benjamin Dosenciuc hatte 2023 die Idee zu DivineMind.AI und begann, die Software selbst zu programmieren. Heute leitet er als CEO der DivineMind.AI FlexCo in Wien Produkt und Strategie. Vorher automatisierte er Rechnungen für sein Unternehmen Abo-drive, führte einen Wiener Heurigen und arbeitete im B2B-Außendienst.
Interview-Themen: eine KI, die die Software selbst bedient; Software, die sich per Nachricht erweitert; EU AI Act in der Praxis.
Ein Betriebssystem für kleine und mittlere Unternehmen, in dem Rechnungswesen, E-Mail, Kundenverwaltung, Kalender, Lager und Kasse zusammenlaufen und die KI-Mitarbeiterin AIRIS vorbereitet, was ein Mensch freigibt.
Ja, mit Freigabe. Abläufe ohne Programmierung richtet AIRIS direkt ein, eingeschaltet werden sie vom Inhaber. Für neue Funktionen gibt DivineMind einen Entwicklungsauftrag, den eine KI programmiert und im Demo-Konto testet. Live geht nichts ohne die Abnahme durch einen Menschen.
Wer mit AIRIS oder dem KI-Telefon-Agenten spricht, erfährt, dass er mit einer KI spricht (Art. 50, seit 2. August 2026). Je Bereich legt der Betrieb fest, was die KI selbst erledigen darf; jede Aktion wird protokolliert.
In der EU: Datenbank in Frankfurt, Dateien in Berlin. Jede Firma ist getrennt gespeichert.
Für Betriebe mit Büroarbeit in elf Branchen, vom Verlag über Hausverwaltung und Hotellerie bis zu Großhandel, Bau und Sanitär. Die Module stehen jeder Firma offen.
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DivineMind.AI FlexCo · Burgring 1 · 1010 Wien
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