FÜR ZEITSCHRIFTEN- UND FACHVERLAGE

Anzeigen verkaufen, nicht verwalten.

Mediadaten, Angebot, Agentur, Druckunterlagen und Anzeigen-Disposition in einem System: Jede Anzeige kennt ihre Ausgabe, ihr Format und ihr Thema, vom Angebot bis zur Liste für Satz und Druckerei. Die österreichische Werbeabgabe und die Agentur-Provision rechnet das System mit.

14 Seiten · 5,8 MB

Mediadaten in Excel, Unterlagen im Postfach, die Anzeigen-Disposition im Kopf.

Vom Mediadatenblatt bis zur Anzeigenliste für die Druckerei.

Für Verlage, die Anzeigen in Print, Online und Beilagen verkaufen, direkt und über Agenturen, in Österreich und Deutschland — und neu: Leser-Abos für bezahlte Newsletter.

01

Mediadaten im System

↳ Formate, Preise, Rabattstaffeln und Erscheinungstermine stehen in Tabellen und PDFs. Wer verkauft, rechnet aus dem Gedächtnis.

→ Magazin mit Auflage, Erscheinungsweise, Format und Satzspiegel; Ausgabenplan mit Anzeigenschluss, Druckunterlagenschluss und Erscheinungstermin; Heftthemen je Ausgabe. Formate für Print, Online und Beilage mit Preis, Zuschlag und Rabatt für 6 und 12 Schaltungen bzw. Monate; jedes Format ist automatisch ein Produkt.

02

Anzeigenangebot mit Konfigurator

↳ Ein Angebot über mehrere Ausgaben dauert, weil Termine, Rabatte und Themen einzeln nachgeschlagen werden.

→ Im Angebot führt der Konfigurator durch Magazin, Kategorie, Ausgabe, Format und Thema. Ausgabe, Format und Thema bleiben an jeder Position gespeichert. Malstaffel und Online-Rabatt kommen aus der Preisliste des Formats, Beilagen werden nach Tausend gerechnet. Der Kunde nimmt das Angebot per Link an.

03

Agenturen und AE-Provision

↳ Agenturgeschäft heißt: zwei Kunden, eine Provision und ein Beleg, auf dem der Endkunde stehen muss.

→ Agenturen mit ihren Endkunden und AE-Satz (zum Beispiel 15 %). Die Provision läuft durch die Kalkulation, der Endkunde steht auf dem Beleg, die Rechnung geht an die Agentur.

04

Werbeabgabe für Österreich

↳ Die Werbeabgabe wird oft von Hand gerechnet: auf welchen Betrag, mit oder ohne Provision, Print oder Online?

→ 5 % Werbeabgabe auf Print und Beilagen, berechnet vom Betrag nach AE-Provision; die Umsatzsteuer kommt auf Netto plus Werbeabgabe. Online-Positionen bleiben frei. Die Anzeigen-Disposition zeigt die Werbeabgabe je Anzeige und je Ausgabe.

05

Druckunterlagen per Upload-Link und aus dem Postfach

↳ Druckdaten kommen per Mail, WeTransfer oder gar nicht. Niemand sieht auf einen Blick, welche Anzeige noch fehlt.

→ Je Buchung ein Upload-Link für Kunde oder Agentur, ohne Preise und Adressen auf der Seite. Dateien liegen privat in der EU. Ein Mailanhang lässt sich in DivineMail mit einem Rechtsklick der richtigen Anzeige zuordnen, der Knopf „Unterlagen erhalten“ vermerkt Lieferungen auf anderem Weg. Jede Anzeige zeigt ihren Status: fehlt, erhalten, Datei da.

06

Anzeigen-Disposition je Ausgabe als PDF

↳ Vor Druckschluss wird die Anzeigenliste für Satz und Druckerei aus mehreren Quellen zusammengesucht.

→ Eine Liste je Ausgabe: Auftrag, Kunde, Agentur, Format, Platzierung, Thema, Unterlagen, Netto und Werbeabgabe, mit Summe der angenommenen Anzeigen. Als PDF im Premium-Layout für Satz und Druckerei, in Ihrer Sprache.

07

Advertorials kennzeichnen, Pflichtstücke abliefern

↳ Bezahlte Beiträge im redaktionellen Stil müssen im Heft gekennzeichnet werden, und nach jedem Erscheinen gehen Pflichtstücke an die Bibliotheken. Beides geht im Alltag leicht unter.

→ Eine Anzeige lässt sich als entgeltliche Einschaltung (Advertorial) markieren. Auftrag und Anzeigen-Disposition zeigen dann den Hinweis mit der Fundstelle für das Land des Verlags, zum Beispiel § 26 MedienG oder das Landespressegesetz. Je Ausgabe zeigt DivineMind, ob die Pflichtstücke abgeliefert sind, und erinnert nach Erscheinen, mit Fundstelle (§ 43 MedienG, § 14 DNBG). Das ist eine Erinnerung, keine Rechtsberatung.

08

Neu: Leser-Abos für bezahlte Newsletter

↳ Ein bezahlter Newsletter braucht Bestellseite, Zahlung, Kündigung und einen Versand, der nur zahlende Leser erreicht. Meist sind das vier verschiedene Werkzeuge.

→ Abo-Produkt mit Preis, Laufzeit und Kündigungsfrist anlegen, der Bestell-Link kommt sofort. Leser bestellen mit dem Knopf „Zahlungspflichtig bestellen“, bestätigen per E-Mail und zahlen online über das Zahlungskonto des Verlags; die Abo-Rechnung erstellt DivineMind. Im Leserkonto ohne Passwort sehen Leser Abo und Zahlstand und kündigen in zwei Schritten zum Ende des Abrechnungszeitraums. Jede Ausgabe geht mit PDF nur an laufende, bezahlte Abos, und erst nach Ihrer Freigabe.

09

Rund ums Heft: Eingangsrechnungen, Mail, Ablage

↳ Druckerei, Papier und freie Mitarbeiter schicken Rechnungen, Agenturen schreiben Mails, Verträge liegen in Ordnern.

→ Eingangsrechnungen werden ausgelesen und zur Freigabe vorgelegt, Lieferanten und Einkauf stehen im selben System, dazu DivineMail, Kalender, Aufgaben und die Cloud-Ablage. Mit dem KI-Assistenten AIRIS (im Paket zu 999 €) fragen Sie im Chat nach Ihren Zahlen; versendet wird nur nach Ihrer Freigabe.

ROI in 60 Sekunden

Ein Preis je Nutzer. Das Verlagsmodul ist enthalten.

DivineMind kostet 749 € je Nutzer und Monat, mit dem KI-Assistenten AIRIS 999 €, jeweils zzgl. USt. Magazine, Ausgaben, Formate, Agenturen, Druckunterlagen und Anzeigen-Disposition sind ohne Aufpreis enthalten. Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen.

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Häufige Fragen

Für welche Verlage ist DivineMind gebaut?+

Für Zeitschriften- und Fachverlage, die Anzeigen in Print, Online und Beilagen verkaufen, direkt und über Agenturen, und bezahlte Newsletter an Leser verkaufen. Funktionen für Buchverlage wie ISBN-Titelstamm, VLB/ONIX oder Honorarabrechnung gibt es derzeit nicht, ebenso keine Versanddatei für Print-Abos und keine Auflagenmeldung.

Wie kommen die Druckunterlagen zu uns?+

Über einen Upload-Link je Buchung, den Sie Kunde oder Agentur schicken, über einen Rechtsklick auf den Mailanhang in DivineMail oder über den Knopf „Unterlagen erhalten“. Die Dateien liegen privat; sichtbar sind sie nur für angemeldete Nutzer Ihres Verlags.

Rechnet DivineMind die Werbeabgabe?+

Ja, für Österreich: 5 % auf Print und Beilagen, vom Betrag nach AE-Provision, Umsatzsteuer auf Netto plus Werbeabgabe, Online frei. Die Anzeigen-Disposition zeigt die Werbeabgabe je Ausgabe zur Information. Erklärung und Abfuhr erledigen Sie bzw. Ihre Steuerberatung.

Ersetzt der Hinweis zur Kennzeichnung eine Rechtsprüfung?+

Nein. DivineMind erinnert an die Kennzeichnung bezahlter Beiträge und an die Pflichtstücke und nennt die Fundstelle mit Stand. Hinterlegt sind Österreich und Deutschland sowie Hinweise für Großbritannien, die USA und Kanada. Ob und wie gekennzeichnet wird, entscheidet der Verlag.

Was kostet DivineMind für Verlage?+

DivineMind kostet 749 € je Nutzer und Monat, mit dem KI-Assistenten AIRIS 999 €, jeweils zzgl. USt. Das Verlagsmodul ist ohne Aufpreis enthalten.

Wo liegen unsere Daten?+

In der EU, in Frankfurt und Berlin. Die Oberfläche gibt es in 30 Sprachen.

Branchen-spezifische KI-Insights — wöchentlich

Jeden Mittwoch ein Case aus Ihrer Branche: was funktioniert, was nicht, was es wirklich kostet.

Jede Anzeige mit Ausgabe, Format und Unterlagen-Status.

Im Erstgespräch zeigen wir Ihnen DivineMind an einem Vorführ-Verlag mit Magazinen, Ausgaben, Agentur-Aufträgen und Anzeigen-Disposition.

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