So läuft ein Anruf mit KI ab
Ein typischer Anruf in vier Schritten:
- Der Anruf wird sofort angenommen, auch abends, am Wochenende oder wenn alle beschäftigt sind.
- Die KI erkennt, worum es geht: Termin, Frage, Bestellung, Schaden, Rückrufwunsch.
- Sie erledigt, was sie darf, zum Beispiel einen freien Termin im Kalender buchen.
- Das Team bekommt eine Zusammenfassung mit Anrufer, Anliegen und nächstem Schritt.
Für wen sich das lohnt
Am meisten profitieren Betriebe, in denen das Telefon klingelt, während alle beim Kunden sind: Handwerk, Arztpraxen, Gastronomie, Hausverwaltungen, Werkstätten. Jeder Anruf, der ins Leere läuft, ist eine Anfrage, die vielleicht beim Mitbewerber landet.
Worauf Sie achten sollten
Anrufer sollten wissen, dass sie mit einer KI sprechen. Der EU AI Act schreibt diese Transparenz für Systeme vor, die mit Menschen interagieren (Artikel 50). Außerdem wichtig: Anbindung an Ihren echten Kalender, Erkennung bekannter Anrufer, eine saubere Übergabe an einen Menschen und Datenhaltung in der EU.
Wer macht was?
AIRIS bereitet vor
- Anrufe annehmen und Termine buchen: Rund um die Uhr, direkt in Ihren Kalender, beim passenden Mitarbeiter.
- Bekannte Anrufer erkennen: Anrufer werden über die Rufnummer im CRM erkannt. Anliegen landen als Notiz in der Kundenakte.
- Benachrichtigung in Echtzeit: Das Team erfährt per E-Mail oder in AIRIS, wer angerufen hat und was zu tun ist.
- Lösungen je Branche: Vorbereitete Abläufe für verschiedene Branchen, etwa Arztpraxis, Handwerk oder Hausverwaltung.
Sie entscheiden
- Beschwerden, Notfälle und heikle Gespräche gehören zu einem Menschen. Die KI sollte sie erkennen und weitergeben.
- Preise und verbindliche Zusagen nur, wenn sie klar hinterlegt sind.
- Gesprächsaufzeichnungen nur mit Rechtsgrundlage und Hinweis an den Anrufer.

