Die üblichen Preismodelle
KI-Angebote für Unternehmen rechnen meist so ab:
- Pro Nutzer und Monat: planbar, unabhängig davon, wie viel die KI arbeitet.
- Nach Nutzung: je Anfrage, Dokument oder verarbeiteter Datenmenge. Günstig bei wenig Nutzung, schwer planbar bei viel.
- Nach Minuten: bei Telefon-KI, oft als Paket mit Mehrminutenpreis.
- Projektpreis: bei individueller Entwicklung, mit laufenden Kosten für Betrieb und Wartung.
Kosten, die oft vergessen werden
Neben dem Preis auf der Rechnung zählen: Zeit für Einrichtung und Prüfphase, Schulung des Teams (nach dem EU AI Act ohnehin Pflicht), mehrere Einzelwerkzeuge, die zusammen teurer sind als eine Plattform, und Datenschutzprüfung bei neuen Anbietern.
So rechnen Sie aus, ob es sich lohnt
Schreiben Sie eine Woche lang auf, wie viel Zeit in E-Mails, Terminabstimmung, Belegerfassung, Telefon und Nachfassen geht. Multiplizieren Sie die Stunden mit dem internen Stundensatz. Rechnen Sie dazu, was verpasste Anrufe und liegengebliebene Anfragen kosten. Vergleichen Sie das ehrlich mit den Monatskosten und planen Sie eine Prüfphase ein, bevor die volle Ersparnis eintritt.
Selbst nachrechnen: lohnt sich KI für Sie?
Schätzen Sie, wie viele Stunden pro Woche in wiederkehrende Büroarbeit gehen. Die Rechnung nutzt nur Ihre Zahlen.
Wert dieser Zeit pro Monat
3.507 €
DivineMind mit AIRIS pro Monat
2.997 €
Wie viel davon KI tatsächlich übernimmt, hängt von Ihren Abläufen ab. Die Potenzialanalyse schätzt das für Ihren Betrieb.
Preis laut Preisseite, Stand Oktober 2026: 999 € pro Nutzer und Monat mit AIRIS.
Wo der Mensch entscheidet
Sie entscheiden
- Ersparnis entsteht erst, wenn das Team die freie Zeit für anderes nutzt.
- Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen, nicht mit Werbeversprechen.
- Monatlich kündbare Angebote senken das Risiko.
